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Samstag, 12. Mai 2012, 10 Uhr 30: Direktor Dr. Peter KELLER führt durch die Sonderausstellung „Erzbischof Marcus Sitticus (1612–1617)“ im Dommuseum zu Salzburg. Kosten: ermäßigter Eintritt (2 Euro) und Führungsgebühr (2 Euro). Erzbischof Marcus Sitticus ist für Salzburg ebenso bedeutend wie sein Vorgänger Wolf Dietrich und sein Nachfolger Paris Lodron. In seiner nur sieben Jahre dauernden Amtszeit ließ er den Salzburger Dom neu bauen, Schloss Hellbrunn mit seinen Garten- und Brunnenanlagen errichten, die Residenz erweitern sowie die wichtigsten Stadttore erneuern. Er betrieb die Gründung des Priesterseminars, der Universität und mit besonderem Nachdruck die Durchsetzung der Gegenreformation.
Marcus Sitticus wurde 1574 auf Schloss Hohenems
geboren. Seine Familie war durch Heirat und Krieg
aufgestiegen und hatte ihre Stellung durch
kirchliche Ämter gefestigt. Durch seine Mutter war
er mit dem bedeutendsten Vertreter der
Gegenreformation, Carlo Borromeo, verwandt. Durch
den Bruder seines Vaters, Kardinal d’Altemps, hatte
er enge Beziehungen nach Rom. Die Hochzeit seiner
Eltern 1565 fand im Vatikanpalast statt. Aus Anlass des vierhundertsten Jahrestages seines Amtsantritts widmet das Dommuseum Marcus Sitticus eine Ausstellung und, gemeinsam mit der Abteilung kulturelle Sonderprojekte des Landes sowie der Universität Salzburg, eine wissenschaftliche Tagung. Die Ausstellung setzt die Sonderschauen des Dommuseums und des Landes über Wolf Dietrich (1986) und Paris Lodron (2003) fort. Sie wird sich in drei Teile gliedern: die Familie Marcus Sitticus’, sein Auftreten als Landesherr und sein Wirken als Erzbischof. Porträts werden die Eltern und Geschwister vergegenwärtigen, ein Gemälde die Pracht der Hochzeit im Vatikan. Von den Festen des Landesherrn können Prunkwaffen zeugen, von der Silberkammer der einzige erhaltene Pokal mit seinem Wappen. Zum Amtsantritt Marcus Sitticus’ entstanden allegorische Bilder, die die geistlichen Tugenden des Erzbischofs lobten. Für den Dom ließ er drei Ornate anschaffen, mehr als jeder seiner Nachfolger. Kelche und Altarbilder, die er Pfarren und Bruderschaften stiftete, verdeutlichen seinen Kampf gegen die Reformation. Eine ermäßigte Eintrittskarte wird es den Besuchern ermöglichen, die Ausstellung und das Schloss Hellbrunn mit den Wandmalereien Mascagnis und den Wasserspielen zu sehen. Ergänzend zur Ausstellung wird eine Tagung stattfinden. Sie wird unter anderem die Hofhaltung Marcus Sitticus’ erforschen, seine Beziehungen nach Rom und die Visitationen in den Pfarren. Weiters werden das Priesterseminar, die Universität und die Musik am Hof Thema sein. Zwei Konzerte in Schloss Hellbrunn und in der Residenz, mit Madrigalen, die Marcus Sitticus gewidmet waren, vervollständigen das Programm. |
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Freitag, 25. Mai 2012, 14 Uhr: Präsentation und Führung mit DI Gabriel Dusl, ÖBB-Infrastruktur: Der neue „alte“ Salzburger Hauptbahnhof. Treffpunkt: INFOBOX am Bahnhofsvorplatz. Der Salzburger Hauptbahnhof hatte lange Zeit die Funktion eines Grenzbahnhofes in Richtung Deutschland und wurde daher als kombinierter Durchgangs- und Kopfbahnhof angelegt. Ein Großteil der Züge endete am Salzburger Hauptbahnhof. Mit einem Investitionsvolumen von 270 Mio. Euro wird in der Festspielstadt Salzburg bis 2014 eine einzigartige Verkehrsstation entstehen: Der Kopfbahnhof wird zu einem Durchgangsbahnhof umgebaut, der den Anforderungen eines modernen Bahnzeitalters gerecht wird. Die Umbauarbeiten finden unter laufendem Betrieb statt. Gleichzeitig bleibt das historische Denkmal bestehen. Das Hauptgebäude mit der Eingangshalle stammt aus dem Jahr 1860, die Halle am Mittelbahnsteig aus 1909. Beide für den Salzburger Bahnhof charakteristischen Bauteile werden in das neue Architekturprojekt integriert. Die Stahlhalle wird im neuen Bahnhof noch besser zur Geltung kommen als früher.
Seit 6. November 2011 halten wieder
Züge an den 450 Meter langen neu errichteten Bahnsteigen
1 bis 3.
Mehr
Komfort bringen neue Personenlifte
und Rolltreppen an die
Bahnsteige sowie
zur Salzburger Lokalbahn. Das Herzstück des neuen Hauptbahnhofes bildet eine zentrale Fußgängerpassage, die künftig die Lastenstraße mit dem Südtiroler Platz verbindet. Über diese werden die Bahnsteige durch Stiegen und Rolltreppen sowie barrierefrei durch Lifte erreichbar sein. Mit dem neuen Bahnhof können künftig mehr durchgebundene Züge geführt werden. Durch diesen Ausbau der Schieneninfrastruktur wird die West-Ost-Verbindung verbessert. Der Hauptbahnhof Salzburg wird noch effizienter in das regionale und in das transeuropäische Netz von Paris und Stuttgart über Wien nach Budapest/Bratislava (TEN 17) eingebunden.
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Samstag, 9. Juni 2012,
9 Uhr 30: Führung durch die Erzabtei St. Peter mit P. Virgil Steindlmüller OSB und Mag. Sonja Führer. Treffpunkt: Stiftshof. Die Führung wird in zwei Gruppen durchgeführt und Stiftskirche, Kreuzgang und Marienkapelle sowie die Bibliothek beinhalten. Dauer: ca. 2,5 Stunden. Die Teilnehmerzahl ist mit 50 begrenzt. Es können daher ausnahmslos Vereinsmitglieder und deren Partnermitglieder daran teilnehmen. WICHTIG: Eine Anmeldung und die schriftliche Bestätigung der Teilnahme durch den Verein sind unbedingt notwendig. siehe LGAK Nr. 189 |
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Freitag, 13. Juli, 14.00 Uhr:
Besuch der Grabung
Neumarkt-Pfongau und des Museums Fronfeste in
Neumarkt Treffpunkt: 14.00 Uhr, Bahnhofhaltestelle Neumarkt-Köstendorf Museumseintritt: 2 € pro Person |
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Donnerstag, 9. August
2012, 16 Uhr 30: Letzte Freunde-Führung im Salzburger Barockmuseum, das mit 2. September 2012 geschlossen wird. Frau Dir. Dr. Regina Kaltenbrunner führt durch die Sonderausstellung "Die Kunst zu Wohnen" (anschließend gemütlicher Ausklang) |
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Samstag, 14. Januar 2012, 10 Uhr
30:
Donnerstag, 21. 7. 2011, 18.00
Uhr
Samstag,
16.Juli 2011,10 Uhr
Freitag, 15. Juli 2011,
ab 14 Uhr
Samstag, 2. Juli 2011,, 10 Uhr 30:
Sonntag, 15. Mai 5.2011, 14-17 Uhr
Samstag, 18. Dezember 2010, 10 Uhr 30:
Freunde-Sonderführungen – 2 Termine
(mit freiem Eintritt für Vereinsmitglieder)
Samstag, 7. August 2010, 14 Uhr:
Sonderführung HMW-Ausstellung im
Keltenmuseum Hallein. Museumsdirektor Mag. Stefan Moser
führt durch die Sonderausstellung „Die Halleiner kommen
zurück. Österreichische Fahrzeuggeschichte im
Keltenmuseum Hallein“.
Freitag, 16. Juli
2010, 15 Uhr:
Führung zu den Kunstwerken der Salzburg
Foundation
Freitag, 9. Juli,
14 Uhr: Besuch der Grabung Neumarkt-Pfongau und
der Ausstellung „Die Früchte der Venus“ im Museum
Fronfeste, Stadt NeumarktFührung: Dr. Raimund
Kastler und Mag. Felix Lang (Salzburger
Archäologische Gesellschaft).
Samstag, 26. Juni 2010, 10 Uhr 30:
Führung durch die Ausstellung „Grenzen überschreiten. Bayern und Salzburg 1810 bis 2010“ im Salzburg Museum mit Obmann-Stellvertreter Mag. Peter Husty.
Samstag, 19. Juni 2010, 10 Uhr 30:
Führung durch die Ausstellung „Danreiter 2010. Genie und
Gärtner Salzburgs“ im Salzburger Barockmuseum mit Mag.
Markus Schwellensattl.
Samstag, 8. Mai 2010, 14 Uhr:
Kulturgeschichte des Kapuzinerberges. Wanderung mit Dr. Reinhard Medicus.
Samstag, 24. April 2010, 15 Uhr:
Besuch der Pfarrkirche Morzg. Samstag, 26. September 2009, 10 Uh: Führung durch die Sonderausstellung „Der Residenzplatz – Fenster zu Salzburgs Geschichte“ im Salzburg Museum mit Dr. Peter Höglinger und Dr. Wilfried K. Kovacsovics.
Samstag, 11. Juli 2009, 14 Uhr:
Besuch der Sonderausstellung „Nadel, Faden, Schere“ im
Museum im Einlegerhaus in Obertrum (Treffpunkt).
Anschließend Besichtigung der Pfarrkirche und der
Pfarrhofkapelle Obertrum. Führungen: Museumskustos
Alfred Huemer. Kosten: Museumseintritt.
Freitag, 10. Juli, ab 14 Uhr:
Besuch der Grabung Pfongau (Neumarkt a. W.) Samstag, 27. Juni 2009, 11 u. 14 Uhr (zwei Termine!): Führung durch die Sonderausstellung in der Burg Golling „Napoleon gegen Salzburg – Widerstand am Pass Lueg“ mit Museumskustos Reg.-Rat Erich Urbanek und Ausstellungskurator Mag. Bernhard Schlag. Kosten: € 4,- erm. Museumseintritt. Treffpunkt: Burghof. In der Ausstellung wird zunächst die politische Situation am Anfang des 19. Jahrhunderts dargestellt. Die Herrschaftsgebiete, die Regenten und politischen Ziele von Österreich mit seinem Herzogtum Salzburg und dem noch jungen Königreich Bayern werden näher beleuchtet. Das eigentlich schon kriegsmüde Volk wurde immer wieder durch Aufrufe der jeweiligen Staatsherrschaft aufgehetzt und gegen seinen Willen zu neuerlichen Waffengängen gezwungen. Die militärische Maschinerie von Bayern sollte einerseits die Bestrebungen des französischen Kaisers Napoleon durchsetzen, die des Kaiserreiches Österreich diese aber verhindern. Die beteiligten früheren Brudervölker wurden plötzlich zu Feinden. Neben militärischen Ausrüstungsgegenständen, wie Uniformen, Waffen u.a. wird die Bedeutung des Pass Lueg als Sperre am Eingang zum Land „inner Gebirge“ präsentiert. Lokale Helden, wie Joseph Struber als einer der Anführer des Widerstandes und die Rolle des Gollinger Pflegers bei den Kampfhandlungen um Golling sind weitere Themen der Ausstellung.
Neben der soldatischen Pflicht wird auch Privates und
der Zeitvertreib der Kämpfer behandelt. Den heute als
Stolz vieler Gemeinden existierenden Schützenkompanien,
als Träger der Tradition des Freiheitswillens der
Bevölkerung, ist ein eigener Raum gewidmet. Weiters
zeigt die Ausstellung Kaiser Napoleon und seine Rolle
als machtgieriger Erneuerer Europas an Hand zahlreicher
zeitgenössischer Karikaturen. Der radikale Tiroler
Freiheitskämpfer Pater Joachim Haspinger kommt in der
Burgkapelle von Golling zu Wort, wo er am 26. September
1809 einen Dankgottesdienst anlässlich der Befreiung des
Pass Lueg gefeiert hat.
Samstag, 6. Juni 2009, 14 Uhr:
Samstag, 16. Mai 2009, 10 Uhr 30: Führung durch die Sonderausstellung des Dommuseums „Ins Herz getroffen. Zerstörung und Wiederaufbau des Salzburger Domes 1944–1959“ mit Dir. Dr. Peter Keller.
Sonderführung: Sonderführung am Samstag, 22.
November 2008, 10 Uhr:
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Samstag, 8. November 2008, 14
Uhr: Führung durch das Missionsmuseum der Herz-Jesu-Missionare im Missionshaus in Salzburg-Liefering. Das Missionsmuseum dokumentiert das Missionarsleben in der Südsee, Afrika, China und Lateinamerika. Über 100 Brüder und Patres aus diesem ältesten Missionshaus Österreichs waren als Missionare tätig und sammelten Alltags- und Ritualgegenstände oder dokumentierten das Leben auf den Missionsstationen. So entstand im Laufe der Jahrzehnte das „Missionsmuseum“ in Liefering. Kosten: Eintritt frei; Spende erbeten. Treffpunkt: Missionshaus, Schönleitenstraße 1, Salzburg-Liefering. |
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Samstag, 18. Oktober 2008,
ab 10 Uhr 30: "Die Spängler – eine Salzburger Bürgerfamilie", Führung durch die Ausstellung im Salzburg Museum mit Erich Erker und Mag. Peter Husty. |
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Samstag, 2. August 2008, 9
bis 15.40 Uhr Museumsbesuch Burg Golling und Kuchl Abfahrt: Salzburg Hbf 9 Uhr 04 mehr |
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Freitag, 18. Juli 2008, ab 14
Uhr Besuch der Grabung Pfongau (Neumarkt am Wallersee) Treffpunkt: 14 Uhr, Bahnhofhaltestelle Neumarkt-Köstendorf mehr |
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Samstag, 28. Juni
2008, 13.30 bis 18 Uhr Kulturreise nach St. Georgen bei Salzburg Treffpunkt: 13.30 Uhr am Dorfplatz Obereching (Raika), Fahrt: Privat-PKW, Kosten: keine mehr |
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Sonderführung am 30. April, 17 Uhr, Treffpunkt:
Residenzbrunnen Dr. Peter Höglinger (Bundesdenkmalamt) führt durch die Grabungen am Residenzplatz. |
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Samstag, 29. März 2008, 10
Uhr 30 Sonderführung durch die Pereth-Ausstellung, Barockmuseum. |
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Samstag, 5. April 2008,
10 Uhr 30 Vortrag und Ausstellungsführung im Haus der Stadtgeschichte. Wiederentdeckt: Österreichs erste Ärztin – Das Rosa-Kerschbaumer-Projekt des Stadtarchivs. Vortrag und Ausstellungsführung mit Mag. Dr. Sabine VEITS-FALK im Haus der Stadtgeschichte. |
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Samstag, 16. Februar 2008, 10 Uhr 30 Dr. Peter Höglinger (Bundesdenkmalamt, Abt. Bodenfunde)führt durch die Grabungen im Furtwänglergarten. |
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Besuch der Grabungen des ÖFD auf dem Dürrnberg bei Hallein mit Mag. Stefan MOSER Dienstag, 14. August 2007, 15 Uhr 30: Treffpunkt: Dürrnberg, Salinenparkplatz. Die Gräber der so genannten „Nordgruppe“ bilden seit mehr als einem Jahrzehnt einen Schwerpunkt der Feldforschungen des Österreichischen Forschungs-zentrums Dürrnberg (ÖFD). ![]() Im Sommer 2007 stehen Nachgrabungen in mehreren in den 1950er Jahren unvollständig erforschten Grabhügeln auf dem Programm. Die Führung soll über die aktuellen Methoden der Forschung auf dem Dürrnberg informieren und den Besuchern einen ersten Eindruck von den neuesten Grabungsergebnissen vermitteln. Veranstaltet von der SALZBURGER ARCHÄOLOGISCHEN GESELLSCHAFT (SAG) |
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Ausstellung „Ewald Mataré in Salzburg“
Samstag, 11. August 2007, 10 Uhr 30 Sonderführung im Dommuseum mit Direktor Dr. Peter KELLER Treffpunkt: Museumskasse; Kosten: € 5 für Eintritt und Führung. Der Bildhauer Ewald Mataré schuf 1956−1958, neben Giacomo Manzù und Toni Schneider-Manzell, eine der drei Bronzetüren des Salzburger Domes und unterrichtete 1957 an der Internationalen Sommerakademie. Daher widmet das Dommuseum seine Sonderausstellung 2007 der Tätigkeit Matarés in Salzburg und gibt einen kurzen Überblick über sein Werk, insbesondere die religiösen Arbeiten des Künstlers. Ewald Mataré (1887–1965) begann in den zwanziger Jahren, als Bildhauer zu arbeiten. Damals entwickelte er jene Tierplastiken, die durch ihre schlichte Schönheit bestechen und die bald von Sammlern und Museen erworben wurden. 1932 berief die Akademie Düsseldorf ihn als Professor, musste ihn nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten 1933 aber wieder entlassen. In der Folgezeit war Mataré frei tätig und wandte sich verstärkt religiösen Themen zu. 1937 wurde er in der Ausstellung „Entartete Kunst“ gezeigt, und die deutschen Museen mussten seine Werke verkaufen. 1945 holte ihn die Kunstakademie zurück. In der Wiederaufbauzeit nach dem Zweiten Weltkrieg erhielt Mataré zahlreiche öffentliche, kirchliche und private Aufträge für Brunnen, Skulpturen sowie Eisen- oder Bronzetüren. Unter anderem schuf er die Bronzetüren für das Südportal des Kölner Domes und der Friedenskirche in Hiroshima. Zugleich entstanden kirchliche Geräte wie Kreuze und Kelche, Bauschmuck wie Wetterhähne und Türgriffe sowie weitere Tierplastiken. In Salzburg plante man seit dem Sommer 1955, angeregt durch Giacomo Manzù, den Dom mit Bronzetüren auszustatten. Als Themen legte man die drei christlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung, Liebe fest. Giacomo Manzù, der damals an der Sommerakademie unterrichtete, übernahm das (mittlere) Tor der Liebe, Toni Schneider-Manzell das des Glaubens. Als dritten schlug Schneider-Manzell Ewald Mataré vor. Seit Ende 1956 gestaltete Mataré die Entwürfe. Seine erste Idee war, dass sich die Hoffnung im Bild der Sendung des Gottessohnes ausdrückt. Das Motiv des Engelsreigens und der Hand Gottes stand von Beginn an fest, die Figur des Christuskindes ersetzte er später durch die „Verkündigung an Maria“. Im Frühjahr 1958 wurde die Türe gegossen und am 28. Juli 1958 geweiht. In der Zwischenzeit, von Mitte Juli bis Mitte August 1957, lehrte Mataré Bildhauerei an Oskar Kokoschkas Internationaler Sommerakademie. Die Ausstellung zeigt einige der schönsten Tier- und Menschenfiguren Matarés, sowohl im hölzernen Original als auch im bronzenen Abguss. Kreuze und Kelche stehen für die kirchlichen Aufträge, Zeichnungen, Fotos und Briefe dokumentieren die Entstehung der Salzburger Türe, Fotos und Arbeiten aus der Sommerakademie sollen den Unterricht darstellen. Einer seiner berühmtesten Schüler, Joseph Beuys, ist ebenfalls vertreten. |
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Die
keltische Viereckschanze Oberndorf–Göming.
Grabungsbesichtigung mit Landesarchäologen Dr. Raimund
KASTLER
Führung „römisches Hallwang“ mit Dr.
Peter HÖGLINGER und Mag. Ulli HAMPEL |
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Samstag, 30. Juni 2007, 10 Uhr 30 bis 12 Uhr
Dienstag, 29. Mai 2007, 14 bis 16 Uhr:
Erste Grabungsbesichtigung der
SAG:
Freitag 4. bzw.
25. Mai, jeweils 14 Uhr Pfarrkirche Dorfbeuern und Sonderausstellung in der Abtei Michaelbeuern Treffpunkt: Pfarrkirche Dorfbeuern, danach Weiterfahrt zur Abtei Michaelbeuern. Kosten (Eintritt zur Sonderausstellung): 2,50 Euro. Die Anreise zur dieser Exkursion erfolgt individuell. Wir treffen uns pünktlich um 14 Uhr vor der Pfarrkirche von Dorfbeuern, die den Hll. Nikolaus und Johannes geweiht ist. Es handelt sich um einen einschiffigen spätgotischen Bau, dessen Langhaus und Turm im Kern romanisch sind. Die Kirche wird bereits 790 genannt und war ab 1229 Pfarrkirche. Der Mesner von Dorfbeuern wird die Kirchenführung vornehmen. Im Anschluss fahren wir zur Benediktinerabtei Michaelbeuern weiter, wo die Begrüßung unserer Gruppe durch Abt Johannes OSB erfolgen wird. Danach führt P. Michael OSB durch die Sonderausstellung „Krippe und Kreuz. Vom Stall zu Bethlehem zum Kreuz auf Golgatha“. Das Geschehen der Erlösung wird hier in Krippen- und Kreuzdarstellungen visualisiert. Beeindruckende alpenländische, orientalische und afrikanische Krippen sind ebenso zu sehen wie Fatschnkindln, Geburts- und Kreuzdarstellungen auf Emailmedaillons von Kelchen, auf Gemälden, Kupferstichen, Andachtsbildchen, Hinterglasbildern und in Glasstürzen. Auch ein Fastentuch mit einer außergewöhnlichen Darstellung, ein gotisches Kreuz und Kreuzwegrelief sowie Reliquienkreuze und Kreuze aus Silber und Elfenbein sind zu sehen. Im Anschluss an die Führung besteht die Möglichkeit einer gemeinsamen Einkehr in der Klosterschenke Michaelbeuern.
Samstag, 16.
September, 14 Uhr
Samstag, 9.
September, 10 Uhr 30
Samstag, 8. Juli 2006, 10 Uhr:
Dienstag, 27. Juni 2006, 19 Uhr:
Freitag, 2. Juni 2006, 16 Uhr
Samstag, 13. Mai 2006, 14 Uhr
Samstag, 8. April 2006, 14 Uhr 30
Ausstellungseröffnung
Sonderführung durch Schloss Marzoll
Sonderveranstaltung im Barockmuseum
Führung durch die Ausstellung „Lust und List im AugenBlick“ im Barockmuseum
Sonderführung
Burgkapelle Hohensalzburg
Baustelle Urstein! Über 60 Personen kamen. Es war ein wirklicher Baustellenbesuch! renoviertes Schloss Urstein und neues FH-Gebäude
Danke an die
Führenden!Hartwig Reiter - Christoph Nake Ein in der Salzburger Bildungslandschaft einzigartiges Projekt stärkt den Wirtschaftsstandort Salzburg: die „Campus-FH“ mit den Schwerpunkten Medien, Technik, Betriebswirtschaft und Tourismus. Eingebettet in eine Parklandschaft, der Ursteinau, mit benachbarten Hightech-Firmen im Technologiepark, werden Studieren, Forschen, Lernen, Lehren und Arbeiten höchst attraktiv kombiniert – ein Bildungsstandort im Bundesland Salzburg mit Strahlkraft in die ganze EU! Bis Mitte 2005 entsteht eine FH für rund 1.500 Studierende und ein Campus mit 330 Wohnungen. Gebaut wird seit Herbst 2003 nach den Plänen des Architekturbüros Kada/Wittfeld. Im September 2005 wird der Studienbetrieb aufgenommen.
Anreise:
Freitag,
20. Mai 2005, 14 Uhr Samstag,
9. April 2005, 10 Uhr Samstag, 16. Oktober 2004, 14 Uhr: Samstag, 2. Oktober 2004, 14 Uhr Führung durch die Ausstellung "Fischer von Erlach (16561723) Zeichnungen" im Salzburger Barockmuseum mit Mag. Markus SCHWELLENSATTL. Die Führung findet im Anschluss an den Vortrag von Dr. Rudolf WACKERNAGEL, München: "Johann Bernhard Fischer von Erlach: carozze romane seiner Italienjahre und die Staffage-Kutschen der Stadtveduten seiner Historischen Architektur", statt. Samstag, 24. April 2004, 14 Uhr Samstag, 8. Mai 2004, 14 Uhr (Dommuseum Salzburg) Dir. Dr. Peter KELLER führt durch die Ausstellung "Johann Michael Rottmayr (16541730)" im Dommuseum zu Salzburg. Im Anschluss daran ist auch eine Besichtigung der Rottmayr-Fresken in den Prunkräumen der Salzburger Residenz möglich. Treffpunkt: Eingang Dommuseum. Kosten: 5 Euro inkl. Führung (Gruppenpreis Dommuseum). Die Kombikarte für Dommuseum und Residenz kostet 8 Euro (Gruppe) bzw. 10 Euro (Einzelkarte). Samstag, 15. Mai 2004, 14 Uhr (Altes Rathaus in
Laufen) |