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Samstag,
5. März 2011:
Fahrt der SNG zur Numismata in München
Die „Numismata“ ist in ihrer Art und der Vielfalt des
Angebots, die größte internationale Numismatik-Messe der
Welt. Sie ist eine numismatische Großveranstaltung für
Münzen und Medaillen von der Antike bis zur Neuzeit, für
Banknoten, Wertpapiere, Zubehör und Fachliteraturd. Die
„Numismata“ findet im Messezentrum in München-Ost
(Münchner Order Center) statt. Die Fahrt erfolgt nach
Abstimmung mit privaten PKWs, ein Informationsaustausch
wird bei einem gemeinsamen Mittagessen möglich sein.
Näheres unter:
www.numismata.de
Nähere Infos
erhalten Sie beim interimistischen Sektionsleiter der
SNG, Mag. Ulrich Höllhuber (Te. 0650-8513509; E-Mail:
u.hoellhuber@aon.at), oder bei Vereinsobmann Dr. Peter
Kramml (Tel. 8072-4700)
Sonntag, 13. Juni 2010:
Busfahrt in den Rupertiwinkel
unter Leitung von Hans ROTH, dem
1. Vorsitzenden des Historischen Vereins Rupertiwinkel.
ausgebucht!
Am Programm stehen: Burg, Stadt und Kapuzinerkloster Tittmoning, Wallfahrtskirche St. Leonhard am Wonneberg, Laufen mit Stadtführung und Besichtigung der Stiftskirche, des Kreuzganges, der Sakristei und des Stiftsmuseums sowie der Ausstellung „200 Jahre Rupertiwinkel“ im Alten Rathaus. Kosten: 22 € / Person (für Busfahrt, Eintritte, Führungen).
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Mittwoch, 12. bis Sonntag, 16. Mai 2010:
5-tägige Vereinsexkursion nach Thüringen: Höhepunkte Erfurt, Weimar, Gotha und die
Wartburg
ausgebucht!
unter
Leitung von Christoph MAYRHOFER und Peter MATERN
(Detailprogramm).
Exkursion nach Augsburg.
Freitag, 16. bis Sonntag
18. Oktober 2009:
An- und Rückreise erfolgen mit der Bahn.
Details hier.
Anmeldung bis 30. April!
Exkursion nach Südböhmen und in das Mühlviertel
ausgebucht!
Freitag, 1. Mai bis Sonntag, 3. Mai 2009
Leistungen:
Fahrt, zwei Übernachtungen mit zweimal Frühstück und
zweimal Abendessen (ohne Getränke) im 4-Sterne-Hotel
„Goldener Hirsch“ in Freistadt, Eintritte und Führungen.
Kosten:
im Doppelbettzimmer € 220,00 bzw. € 270,00 im
Einbettzimmer.
Programm
(Änderungen möglich):
Neuhaus
(Jindrichuv Hradec): Stadtführung und
Führung durch die Burg und das Schloss
Aus
historischer Sicht ist Neuhaus eine der bedeutendsten
Städte Südböhmens. Sie entstand im 13. Jahrhundert als
Ortschaft unterhalb einer Burg, auf der die Herren von
Neuhaus bis 1604 residierten. Die Stadt lag an einer
wichtigen Handelsroute ins Donaubecken und belieferte
große Märkte in Wien, Linz oder Nürnberg mit ihren
Tucherzeugnissen. Die größte Blüte erlebte Neuhaus im
15. und 16. Jahrhundert.
Frauenberg (Zamek
Hluboka): Führung durch das Schloss
Wie ein
südböhmisches Neuschwanstein liegt Schloss Frauenberg
auf einem Bergrücken über dem Budweiser Becken. Es
gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten
Südböhmens. Das Schloss, in seiner heutigen Form ein
Bauwerk des 19. Jahrhunderts, steht an der Stelle, an
der im 13. Jahrhundert der böhmische König Wenzel I.
eine Burg errichtet hatte.
Krumau
(Cesky Krumlov): Stadtführung und Führung durch Burg und
Schloss
Im
Hügelland des Böhmerwald-Vorgebirge gelegen, gilt Krumau
als die „Perle der böhmischen Städte“. Für ihre
kulturellen und urbanen Sehenswürdigkeiten wurde die
Stadt 1992 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt.
Die staatliche Burg und das Schloss sind der zweitgrößte
Burg- und Schlosskomplex der Tschechischen Republik. Das
Ensemble besteht aus 40 Palästen und Gebäuden sowie
einem weitläufigen Schlossgarten und einem weltweit
einmaligem Schlosstheater (1680–1682).

Freistadt:
Stadtführung und Besichtigung des Mühlviertler
Schlossmuseums in Freistadt (Volkskunde, Handwerk,
Hinterglasmalerei)
Die 1220 von den
Babenbergern gegründete Handelsstadt sollte als Bollwerk
gegen die Böhmen dienen. Freistadt erlangte große
Bedeutung als Umschlagplatz zwischen Donau und
Böhmerwald für Hallstätter Salz und für Eisenwaren und
wurde mit zahlreichen Privilegien ausgestattet. Mit dem
Rückgang des Handels geriet Freistadt in Vergessenheit,
bis Anfang des 20. Jahrhunderts die Vorboten des
Tourismus die Besonderheiten der Stadt entdeckten und
vor allem seit der „Eiserne Vorhang“ fiel.
Kefermarkt:
Besichtigung des gotischen Flügelaltars der Pfarrkirche
St. Wolfgang
Der
spätgotische Flügelaltar von Kefermarkt besitzt
Weltgeltung und zählt neben dem Pacher-Altar in St.
Wolfgang und dem Krakauer Marienaltar von Veit Stoß zu
den Hauptwerken spätgotischer Schnitzkunst in Europa.
Waldburg:
Besichtigung der Kirche St. Maria Magdalena
Die 2
Kilometer westlich von Freistadt gelegene, äußerlich
unspektakuläre Pfarrkirche St. Maria Magdalena besitzt
noch ihre komplette gotische Ausstattung in Gestalt von
drei Flügelaltären.
Königswiesen:
Besichtigung der Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt
Besonders
sehenswert ist das Schlingrippengewölbe der Pfarrkirche,
das den Höhepunkt der spätgotischen Kirchenbaukunst in
Oberösterreich markiert.
Reiseleitung:
Peter Matern und Dr. Sabine Veits-Falk
Herbstreise 2008: Von Bozen bis zur Veroneser Klause
Donnerstag, 25. September bis Sonntag, 28. September 2008
Reiseleitung: Dr. Peter
F. KRAMML und Peter MATERN.
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Kunsthistorische Exkursion in den
Vinschgau – Wiederholung 2008
Aufgrund des großen Erfolges und des Interesses an
unserer heurigen Exkursion in den Vinschgau werden wir
die Fahrt 2008 wiederholen.
Eindrücke von der
Fahrt 2007
Noch sind wenige Plätze frei! (Formular
auf S. 11 in
Landesgeschichte
aktuell Nr. 144).
Bevorzugt berücksichtigt werden jene Vereinsmitglieder,
die bei der Fahrt 2007 nicht dabei sein
konnten.
Termin: Donnerstag, 22. Mai bis Sonntag, 25. Mai 2008.
Leistungen: Busfahrt, 3 Übernachtungen mit
Frühstücksbuffet und 3 Abendessen (ohne Getränke) im
Hotel „Schwarzer Widder“ bzw. „Goldenen Löwen“ in
Schlanders (Zimmer mit Bad/Dusche, WC), Eintritte und
Führungen sowie ein Mittagessen und eine Weinverkostung.
Kosten pro Person: ca. € 320 im Doppelzimmer, € 350 im
Einbettzimmer.
Busfahrt zur Bayerischen
Landesausstellung 2008
Am Sonntag, 18. Mai 2008, findet eine eintägige
Busfahrt zur Bayerischen Landesausstellung „Adel in
Bayern“ im Lokschuppen Rosenheim und auf Schloss
Hohenaschau sowie nach Sachrang statt. Der Preis pro
Person beläuft sich auf 30 Euro. Darin sind die Fahrt
sowie sämtliche Eintritte und Führungen inkludiert.
Details in Landesgeschichte aktuell Nr. 149, S. 3f
Exkursion der Salzburger Archäologischen
Gesellschaft zur Skythenausstellung in München:
„Im Zeichen der Goldenen Greifen – Königsgräber der Skythen“
Kunsthalle der Hypo-Kulturstiftung, Theatinerstraße 8,
München
Samstag,
12. Januar 2008
Details in Landesgeschichte aktuell Nr. 149, S. 1
Auf dem Jakobsweg durch das
Gemeindegebiet von Neumarkt am Wallersee: Von der
Hagerkapelle am Irrsberg zur Wallersee-Ostbucht.
Wanderung mit Professor Franz Paul ENZINGER
Samstag, 6. Oktober 2007, 14 bis 17 Uhr 45
(Bei starkem Regen: Verschiebung auf Samstag, 20.
Oktober 2007)
14 Uhr: Treffpunkt beim Parkplatz Strandbad Neumarkt am
Wallersee.

Abfahrt mit dem Bus (Fa. Fischwenger) nach Lengroid–Wimm
(Busfahrt: € 2,– pro Person; das Parken ist kostenlos).
14 Uhr 30: 1. Etappe: Hagerkapelle (siehe Foto) –
Lengroid – Pfongau, Besichtigung der Filialkirche
Pfongau zum heiligen Martin.
15 Uhr 30: 2. Etappe: Pfongau – Sighartstein,
Kaffeejause im Schlossgasthof Sighartstein.
16 Uhr 30: 3. Etappe: Sighartstein – Wertheim – Ulbring
– Neufahrn, Besichtigung der Filialkirche Neufahrn zur
heiligen Maria Magdalena.
17 Uhr 15: 4. Etappe: Neufahrn – Wallersee-Ostbucht
17 Uhr 45: Eintreffen beim Parkplatz Strandbad,
Überreichung der St. Jakobus-Urkunden zum

Abschluss der
Exkursion.
Familienwandertag: Almbachklamm im Berchtesgadener Land
Sonntag, 30. September 2007, 10 Uhr
Leitung: Obmann-Stellvertreter Mag. Peter HUSTY
Anfahrt: Von Salzburg über Grödig durch
Marktschellenberg, ca. 3 km nach Ortsende, Abzweigung
rechts (Wegweiser „Almbachklamm / Kugelmühle“), zum
Ausgangspunkt bzw.
Treffpunkt: Gasthof Kugelmühle, bzw. direkt bei der
Kugelmühle
Uhrzeit: 10.00 Uhr
Kosten: Eintritt für die Klamm
Zeitbedarf/Etappen: insgesamt ca. 3 Stunden

Durch die Klamm bis Steg 17, Abzweigung nach rechts
durch den Wald bis nach Ettenberg ca. 2 Stunden. Rückweg
von Ettenberg – Hammerstielwand ca. 50 min. Ein gut
gesicherter Weg führt über Brücken durch die
beeindruckende Klamm.
Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung entfällt bei
Regen!!
Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr.
Die eher kurze, jedoch äußerst lohnende Tour beginnt
gleich mit einer Attraktion: mit der Kugelmühle. In
kleinen, vom Almbachwasser gespeisten Mühlen werden
Steinbrocken und Steinchen des edlen Untersberger
Marmors zu Kugeln geschliffen. Das Murmelspielen ist den
Kindern heute fremd. Früher war das „Schussern“ bei den
Buben recht beliebt. Und diese Schusser wurden
zentnerweise in ebensolchen Kugelmühlen hergestellt.
Diese Mühle gibt es seit 1683. Sie ist die allerletzte
von einstmals 40 Kugelmühlen am Almbach und zugleich
Deutschlands letzte.
Nach Entrichten des Eintrittsgeldes gelangt man zu dem
hervorragend angelegten, gefahrlos begehbaren Steig
durch die fast drei Kilometer lange Klamm, durch die
noch bis in die sechziger Jahre des vorigen Jahrhunderts
hinein Baumstämme gedriftet wurden. Zwischen den
dunklen, engen Wänden
tost das Wasser im Bachgrund. Es bildet Kaskaden und
Fälle, schäumt über Gesteinsbrocken, sammelt sich in
einer Gumpe, fließt durch ruhige Abschnitte. Treppe um
Treppe geht man staunend zwischen den steilen
Klammwänden empor. Bald wandert man auf Stegen unter
überhängenden Felsen entlang, bald wechselt man
über Brücken an die jeweils jenseitigen Bachufer. Von
den Felswänden auf beiden Seiten rieselt zusätzliches
Nass. Je nach Sonnenstand gibt es Lichtreflexe.
Gelegentlich lädt eine Bank zur Rast. Die Farbe des
Wassers wechselt von Grün bis Dunkelblau. Die Vegetation
ist spärlich, die Steilhänge sind hoch. Je weiter wir
hinaufkommen, umso friedlicher wird das Bild.
Seilsicherungen und Geländer werden seltener. Kinder
finden Zugänge zum Bach und können sich erfrischen und
spielen.
Bei der Theresienklause (Höhe 700 m, ursprüngliches
Gebäude, nicht bei der gleichnamigen Gaststätte in
Hintergern!) überqueren wir die Klamm auf dem alten
Staudamm und steigen auf einem reizvollen Steig nach
Hinterettenberg hoch. Auf einer wenig befahrenen
Asphaltstraße erreichen wir den Mesnerwirt neben der
Kirche in Ettenberg.

Nach der Einkehr ist Zeit zur Besichtigung der Kirche:
Der Grundstein für die von außen etwas gedrungen
wirkende, innen jedoch prächtige Barockkirche wurde im
Jahre 1723 gelegt. 1750, mit Fertigstellung der beiden
Seitenaltäre, ist der Bau vollendet worden.
Freitag, 29. Juni 2007, 8 bis ca. 20 Uhr:
Exkursion und Busfahrt „Auf den Spuren der Römer im Lungau“.
Leitung:
Landesarchäologe Mag. Dr. Raimund KASTLER MAS
Kosten für Führungen, Eintritte und Busfahrt: 35 € pro
Person.
Beschränkte Teilnehmerzahl, Anmeldung unbedingt
erforderlich - derzeit wenige Plätze frei.
Anmeldeformular in
Landesgeschichte
aktuell Nr. 142 S. 5
Römische
Straßen und ihre begleitende Infrastruktur gehören zu den
grundsätzlichen Elementen des römischen Landesausbaus. Die
am besten erhaltenen Spuren der Straßen finden sich im
Lungau, der allerdings in römischer Zeit zum Stadtgebiet von
Teurnia/St. Peter im Holz gehörte. Es handelt sich dabei um
die Reste der römischen Reichsstraße über den Tauern, die
nach Augsburg führte. Dieser Straßenabschnitt wurde unter
Sept. Severus (193–211) verstärkt ausgebaut, wovon alleine
im Lungau 20 Meilensteine künden. Damit weißt diese antike
Straße, die sich bei St. Margarethen (Pichlern) in zwei
Stränge – einen nach Teurnia und einen nach von Virunum
(Zollfeld) – gabelte, den dichtesten erhaltenen Bestand an
Meilensteinen im römischen Reich auf.
Mit zur Organisation der Straße gehören im
Abstand von einer Tagesreise angelegte Straßenstationen –
sog. mansiones. Eine solche Anlage, die zur Versorgung der
reisenden Menschen und Tiere diente, wurde bei Schloss
Moosham ausgegraben. Die Funde und Bauten dieser
Straßenstation werden in der neu eingerichteten
Römersammlung des Lungauer Heimatmuseums Tamsweg
präsentiert. Zahlreiche noch heute in Kirchen und
Bauernhöfen eingemauerte Steindenkmäler künden vom römischen
Leben an der Straße im Lungau.
Kunsthistorische Exkursion in den Vinschgau
2007
(Von der Vorromanik bis zur Gotik)
Termin: Donnerstag, 7. Juni bis Sonntag, 10. Juni 2007
Leistungen:
Busfahrt, 3 Übernachtungen mit Frühstücksbuffet und 3
Abendessen (ohne Getränke) im Hotel „Schwarzer Widder“
in Schlanders (Zimmer mit Bad/Dusche, WC), Eintritte und
Führungen sowie eine Weinverkostung.
Kosten pro Person:
€ 300 im Doppelzimmer, € 330 im Einbettzimmer (nur
beschränkte Anzahl verfügbar).
Reiseleitung/Führungen:
Peter Matern, Dr. Peter F. Kramml und örtliche Führer.
Programm in
Landesgeschichte
aktuell Nr. 137, S. 3 - 5
Eindrücke von der Exkursion 2007
Wiederholung im Frühjahr 2008!
Im
Vereinsjahr 2006 gab es zwei mehrtägige Busfahrten. Eine zweitägige
Unterkärnten-Exkursion fand am
ersten Mai-Wochenende unter Leitung von Peter Matern und Dr. Peter F. Kramml
statt. Die viertägige Exkursion „Städte und Klöster in Baden-Württemberg“
Ende Oktober 2006 wurde von Dr. Alfred Stefan Weiß und Dr. Sabine Veits-Falk
organisiert.
Viertägige Exkursion „Städte und Klöster in Baden-Württemberg“ von 26.
bis 29. Oktober 2006
Unter
dem genannten Motto fand unter der Reiseleitung von
Obmann-Stellvertreterin Dr. Sabine Veits-Falk und Dr. Alfred Stefan Weiß
(Fachbereich Geschichts- und Politikwissenschaft an der Universität
Salzburg) eine viertägige Exkursion in die „Schwabenmetropole“ Stuttgart und
ihre nähere Umgebung.statt.
Exkursionsprogramm
(jeweils mit Führungen):
  
Stuttgart
(Neues und Altes Schloss, Schlossgarten, Staatstheater, Schillerplatz,
Stiftskirche, Turm des Hauptbahnhofs mit Rundblick) |
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Kloster Maulbronn (ehemalige Zisterzienserabtei, 1138 gegründet, eine
der schönsten Klosteranlagen in Deutschland, seit 1993 Weltkulturerbe) |
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Karlsruhe (ehemalige großherzogliche badische Residenzstadt mit
fächerförmiger Anlage der Innenstadt, Markt- und Schlossplatz, Schloss mit
Schlossgarten) |
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Hirsau (Besichtigung der Ruinen des 1059 gegründeten und 1692
verwüsteten Benediktinerklosters)
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Calw (kurzer Rundgang durch die alte Tuchmacher-, Holz- und
Salzhandelsstadt mit ihren alten Fachwerkhäusern, Geburtshaus von Hermann
Hesse)
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Burg Hohenzollern bei Hechingen (eine der meistbesuchten
Sehenswürdigkeiten der Schwäbischen Alb, Stammsitz eines der berühmtesten
süddeutschen Grafengeschlechter, 1850–1867 in historisierender Form
errichtet, Schatzkammer) |
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Kloster Bebenhausen (im 12. Jahrhundert gegründete Klostersiedlung,
eine der besterhaltenen Anlagen im deutschsprachigen Raum) |
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Tübingen (alte Universitätsstadt mit malerischer Altstadt,
Hölderlinturm, Stiftskirche, Marktplatz mit Neptunbrunnen und Rathaus mit
astronomischer Uhr) |
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Ulm (mit dem weltberühmten Münster,
dem höchsten Kirch- turm der Erde, gotisches
Rat- haus, Fischer- und Gerberviertel
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Kloster Wiblingen (ehemaliges Benediktinerkloster mit prachtvoller
Klosterkirche aus dem Jahr 1780 und prunkvoller Bibliothek). |
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Der
Preis für Fahrt, Führungen, Eintritte, zwei Mittagessen und drei
Übernachtungen mit Frühstück im Intercity-Hotel Stuttgart, Viertageskarte
für den öffentlichen Verkehr in Stuttgart betrug pro
Person € 330,-- (im Doppelzimmer). Einzelzimmeraufpreis: € 105,--.
Es
bestand die Möglichkeit, zusätzlich zum geplanten Programm am Abend des 26.
Oktobers 2006 eine Theater- oder Opernaufführung in Stuttgart zu besuchen
(nicht im Preis inkludiert!).
Exkursion nach
Unterkärnten am 6. und 7. Mai 2006
Die Frühjahrsexkursion 2006
unseres Vereines führte am ersten Maiwochenende (Samstag, 6. Mai und
Sonntag, 7. Mai 2006) unter Leitung von Peter Matern und Vereinsobmann Dr.
Peter F. Kramml nach Unterkärnten.

Kaiserliche Pfalz Karnburg
und Herzogsstuhl auf dem Zollfeld. |

Maria Saal:
Spätgotische Kirchenburg mit Propstei- und Wallfahrtskirche, gegründet Mitte
des 8. Jahrhunderts als kirchlicher Mittelpunkt Kärntens.
Römische Funde aus Virunum (u. a. Steinrelief eines römischen Reisewagens). |
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Magdalensberg:
Spätkeltisch-frührömische
Siedlungsanlage. Gebietszentrum der Noriker. Aufgrund neuerer Ausgrabungen
ist der Magdalensberg auch für jene wieder interessant, die die Anlage
bereits vor längerer Zeit besucht haben. |
| Eberndorf:
Ehemaliges Augustiner-Chorherrenstift (Propst war u. a. der nachmalige
Salzburger Erzbischof Leonhard von Keutschach). Die Pfarrkirche (ehemalige
Stiftskirche) ist ein bedeutender gotischer Bau. |
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Hemmaberg:
Ursprünglich keltische Kultstätte. In der spätantiken Befestigungsanlage
wurden die Reste von fünf frühchristlichen Kirchen freigelegt. Bedeutendste
frühchristliche Ausgrabungsstätte in Österreich. |
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Griffen:
Markt und Burg (bis 1759 unter Herrschaft des Bistums Bamberg).
Besichtigung der „buntesten“
Tropfsteinhöhle Österreichs unterhalb des Burgberges. Gang auf den
Schlossberg, das Wahrzeichen von Griffen. |
Klagenfurt:
Rundgang durch die Landeshauptstadt,
Besuch des Wappensaales im Klagenfurter Landhaus (1574–1594 von den
Landständen errichtet).
Leistungen:
Fahrt, Übernachtung mit Frühstück im 3-Sterne-Hotel Jerolitsch in
Krumpendorf am Wörthersee, viergängiges Abendmenü, sämtliche Eintritte und
Führungen.
Kosten:
€ 135,-- im Doppelbettzimmer, € 150,-- im Einbettzimmer.
Diese Exkursionen fanden im Herbst
2005
statt:
Familienwandertag durch die Almbachklamm im
Berchtesgadener Land
Sonntag, 2. Oktober 2005, ab
10.00 Uhr:
leider wegen starken Regens entfallen.
Besuch der vom Almbachwasser gespeisten Kugelmühle. Danach Wanderung durch
die Almbachklamm bis zur Theresienklause. Aufstieg nach Hinterettenberg und
Wanderung zur Kirche in Ettenberg. Nach dem Mittagessen beim Mesnerwirt
besteht die Möglichkeit, die barocke Wallfahrtskirche zu besichtigen.
Rückweg von Ettenberg über die Hammerstielwand.
Leitung: Obmann-Stellvertreter Mag. Peter HUSTY
Anfahrt: Von Salzburg über Grödig durch Marktschellenberg, ca. 3 km nach
Ortsende, Abzweigung rechts (Wegweiser „Almbachklamm/Kugelmühle“).
Treffpunkt und Ausgangspunkt: Gasthof Kugelmühle bzw. direkt bei der
Kugelmühle. – Uhrzeit: 10 Uhr.
Kosten: Eintritt für die Klamm: € 2,50/Person, Kinder von 6 bis 16 Jahre €
1,30.-
Zeitbedarf/Etappen: Insgesamt ca. 3 Stunden.
Durch die Klamm bis Steg 17, Abzweigung nach rechts durch den Wald bis nach
Ettenberg ca. 2 Stunden. Rückweg von Ettenberg über die Hammerstielwand ca.
50 Minuten. Ein gut gesicherter Weg führt über Brücken durch die
beeindruckende Klamm.
Die eher kurze, jedoch äußerst lohnende Tour
beginnt gleich mit einer Attraktion: mit der Kugelmühle.

In kleinen, vom
Almbachwasser gespeisten Mühlen werden Steinbrocken und Steinchen des edlen Untersberger Marmors zu Kugeln geschliffen. Das Murmelspielen ist den
Kindern heute fremd. Früher war das „Schussern“ bei den Buben recht beliebt.
Und diese Schusser wurden zentnerweise in ebensolchen Kugelmühlen
hergestellt. Diese Mühle gibt es seit 1683. Sie ist die allerletzte von
einstmals 40 Kugelmühlen am Almbach und zugleich Deutschlands letzte.
Nach Entrichten des Eintrittsgeldes gelangt man zu dem
hervorragend angelegten, gefahrlos begehbaren Steig durch die fast 3
Kilometer lange Klamm, durch die noch bis in die sechziger Jahre unseres
Jahrhunderts hinein Baumstämme gedriftet wurden.

Zwischen den dunklen, engen Wänden tost das Wasser im Bachgrund. Es bildet
Kaskaden und Fälle, schäumt über Gesteinsbrocken, sammelt sich in einer
Gumpe, fließt durch ruhige Abschnitte. Treppe um Treppe geht man staunend
zwischen den steilen Klammwänden empor.
Bald wandert man auf Stegen unter überhängenden Felsen
entlang, bald wechselt man über Brücken an die jeweils jenseitigen Bachufer.
Von den Felswänden auf beiden Seiten rieselt zusätzliches Nass. Je nach
Sonnenstand gibt es Lichtreflexe. Gelegentlich lädt eine Bank zur Rast. Die
Farbe des Wassers wechselt von Grün bis Dunkelblau. Die Vegetation ist
spärlich, die Steilhänge sind hoch. Je weiter wir hinaufkommen, umso
friedlicher wird das Bild. Seilsicherungen und Geländer werden seltener.
Kinder finden Zugänge zum Bach und können sich erfrischen und spielen.
Bei der Theresienklause (Höhe 700 m, ursprüngliches Gebäude,
nicht bei der gleichnamigen Gaststätte in Hintergern!) überqueren wir die
Klamm auf dem alten Staudamm und steigen auf einem reizvollen Steig nach
Hinterettenberg hoch.

Auf einer wenig befahrenen Asphaltstraße erreichen wir
den Mesnerwirt neben der Kirche in Ettenberg.
Nach der Einkehr ist Zeit zur
Besichtigung der Kirche: Der Grundstein für die von außen etwas gedrungen
wirkende, innen jedoch prächtige Barockkirche wurde im Jahre 1723 gelegt.
1750, mit Fertigstellung der beiden Seitenaltäre, ist der Bau vollendet
worden.
Zweieinhalbtägige
Busfahrt in das Wein- und Waldviertel vom 23. bis 25. September 2005
Termin:
Freitag, 23. September 2005,
ab 13 Uhr 30 Uhr bis Sonntag, 25. September 2005, ca. 20 Uhr 30.
Kosten: Im
Doppelzimmer € 190,00 pro Person für
Fahrt, zwei Übernachtungen mit Frühstücksbuffet in Krems, Eintritte in die
Niederösterreichische Landesausstellung und alle weiteren Besichtigungen und
Führungen, ein Abendessen und ein Heurigenbesuch.
Einzelzimmeraufschlag € 20,00 (für beide
Nächte).
Da wir in Krems im neu erbauten
Kolping Campus eine günstige Übernachtungsmöglichkeit gefunden haben, können
wir den Preis für diese Fahrt sehr günstig ansetzen. Für die Mittagessen, die
nicht im Preis inkludiert sind, wird jeweils genügend Zeit vorgesehen.
Reiseroute (Programmänderungen
vorbehalten!):
1.
Tag: Autobahn bis Melk,
weiter an der rechten Donauseite bis Dorf AGGSBACH
(Außenbesichtigung der 1782 aufgehobenen Kartause mit ihrer großteils erhaltenen Anlage). Dann Fahrt bis nach
HOFARNSDORF (salzburgisch bis 1803, hier Besichtigung der
Pfarrkirche) und danach über MAUTERN
nach KREMS. Nach dem Bezug der
Zimmer gemeinsames
Abendessen und Stadtbummel (mit
Führung).
2.
Tag: Fahrt über Hadersdorf,
Ziersdorf nach KLEINWETZDORF zur
Niederösterreichischen Landesausstellung „Zeitreise Heldenberg“: Teil 1: Lauter
Helden (Historische Anlage des Heldenberges, Englischer Garten, Sommerquartier
der Lipizzaner) und Teil 2: Geheimnisvolle Kreisgräben. Weiterfahrt nach
SCHÖNGRABERN (Besichtigung der
romanischen Skulpturen an der Außenseite der Apsis der Pfarrkirche). Weiter
geht es über PULKAU (Besichtigung
mit Führung: romanisch/gotische Michaelskirche und Karner, spätgotische
Marktkirche mit einem der schönsten Flügelaltäre der Donauschule).

Romanische Skulpturen in Schöngrabern
spätgotischer Flügelaltar in Pulkau
Weiterfahrt nach Retz. Möglichkeit zum Besuch des 51. Weinlesefestes.
Erlebniskellerführung. Rückfahrt
nach Krems.
3.
Tag: Fahrt durch das Kamptal nach ZWETTL. Besuch der
Brau- und Kuenringerstadt sowie des 1138 gegründeten Zisterzienserstiftes.

mittelalterliches Brunnenhaus im Stift Zwettl und
Hundertwasser-Brunnen am Stadtplatz
Nach dem Mittagessen Fahrt nach RAPPOTTENSTEIN. Führung durch die
mächtige
Burganlage.

Rückfahrt über Freistadt und Linz.
Eine sehr gut gelungene interessante Fahrt bei prächtigem Wetter!
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